AFIR-bereit: Wie eMabler und Fintraffic das Laden besser machen
May 2, 2025
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Autor: eMabler Team

Kurze Antwort
AFIR verpflichtet öffentliche Ladepunktbetreiber in der gesamten EU, Verfügbarkeit, Status und Preise ihrer Ladepunkte in Echtzeit über standardisierte, maschinenlesbare Schnittstellen wie OCPI zu veröffentlichen und diese Daten zuverlässig an die nationalen Zugangspunkte zu übermitteln. In Finnland betreibt Fintraffic diesen nationalen Zugangspunkt. Fintraffic sammelt, prüft und normalisiert die eingehenden Daten der Betreiber, bringt sie in das von der EU geforderte Format und macht sie Dritten und Behörden zugänglich. Für CPOs liegt die praktische Hürde nicht im Verständnis der Regulierung, sondern darin, die technische Anbindung an Fintraffic und andere nationale Zugangspunkte aufzubauen und zu pflegen, ohne dafür Entwicklungskapazität aus dem Kerngeschäft abzuziehen. Die Umsetzung in Finnland zeigt ein Modell, das sich übertragen lässt: Betreiber in ganz Europa können AFIR über eine Plattformschicht erfüllen, die Datenübermittlung, OCPI-Roaming und Echtzeitberichte übernimmt, ohne an jeder nationalen Grenze eigene Integrationen zu bauen.
Dieser Artikel geht auf jeden dieser Punkte im Detail ein.
Die Zukunft der Mobilität geht über saubere Energie hinaus. Saubere Energie treibt die Fahrzeuge an, aber das Ladeökosystem läuft auf sauberen, standardisierten und interoperablen Daten.
Genau das ist das Versprechen von AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), die jetzt in ganz Europa in Kraft ist.
Für öffentliche Ladepunktbetreiber beginnt damit eine neue Phase, geprägt von Offenheit, Interoperabilität und Transparenz.
Finnland zeigt anschaulich, wie dieser Übergang gelingt, dank des Zusammenspiels von Fintraffic und eMabler.
AFIR: Vom Grundsatz zur Praxis
AFIR soll das Laden in der gesamten EU einheitlicher und einfacher machen. Zu den zentralen Anforderungen gehören:
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Öffentlich zugängliche Daten der Ladepunkte, einschließlich Status und Preisen in Echtzeit.
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Standardisierte Datenschnittstellen wie OCPI, damit Systeme miteinander sprechen.
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Transparenter Zugang für Nutzende und gleichberechtigter Zugang für Roaming-Partner.
In der Praxis heißt das: Betreiber müssen maschinenlesbare, regelmäßig aktualisierte und korrekte Daten an die nationalen Zugangspunkte liefern, und zwar zuverlässig.
Wie Fintraffic die Ladeinfrastruktur unterstützt
In Finnland betreibt Fintraffic diesen nationalen Zugangspunkt. Die Organisation koordiniert die Verkehrsdaten über die Sektoren hinweg.
Fintraffic arbeitet als Datendrehscheibe. Sie sammelt die Daten der Ladepunkte von den Betreibern, prüft und normalisiert sie und stellt sicher, dass sie den EU-Datenformaten entsprechen. Im Mittelpunkt steht nicht nur die technische Korrektheit, sondern die Datenqualität, damit Nutzende und Behörden den Daten vertrauen können.
Zu den Kernaufgaben von Fintraffic gehören:
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Eingehende Daten zusammenführen und standardisieren
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Daten auf Korrektheit und Format prüfen
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Diese Daten Dritten im Rahmen der EU-Vorgaben zugänglich machen
Für Ladepunktbetreiber ist die Anbindung an Fintraffic Pflicht, aber der Weg dorthin ist nicht immer einfach.
eMabler: gebaut für einfache Konformität
Hier kommt eMabler ins Spiel.
Mit unserer SaaS-Plattform erfüllen CPOs die AFIR-Anforderungen, ohne komplexe Integrationen oder eigene Werkzeuge von Grund auf zu bauen.
Wir haben das System so ausgelegt, dass es zu den EU-Vorgaben und zur Umsetzung von Fintraffic passt. So können sich CPOs auf den Betrieb konzentrieren statt auf die Regulierung.
Mit eMabler können Betreiber:
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sich über eine fertige Schnittstelle an Fintraffic anbinden
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Verfügbarkeit, Preise und Status ihrer Ladepunkte in Echtzeit aktuell halten
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Roaming über OCPI unterstützen, einschließlich Ad-hoc-Zugang und Zahlung
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Berichte automatisieren und interne Abläufe für die Konformität vereinfachen
So können sich CPOs mit eMabler darauf konzentrieren, eine Ladeinfrastruktur aufzubauen, die nachhaltig ist, mitwächst und für das Kommende bereitsteht.
Ausblick: Konformität als Fähigkeit
Regulierung gilt oft als Last, aber AFIR ist auch eine klare Chance. Eine transparente, standardisierte Infrastruktur nützt allen: Nutzenden, Betreibern, Kommunen und Mobilitätsanbietern.
Was in Finnland gerade entsteht, ist ein Modell dafür, wie der Rest Europas AFIR mit Sorgfalt und Tempo angehen kann.
eMabler will diesen Übergang so reibungslos wie möglich machen. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern und nationalen Stellen wie Fintraffic zusammen, damit Ladenetze nicht nur konform, sondern für das Kommende bereit sind.
Sprechen Sie uns an
Wenn Sie öffentliche Ladepunkte in der EU betreiben, unterstützt Sie eMabler bei der AFIR-Anbindung. Unsere Plattform ist genau für diesen Moment gebaut, und wir unterstützen bereits Betreiber in mehreren Netzen.