eMabler kommuniziert mit den Ladestationen, verfügt über Selbstheilungsfunktionen und sorgt einfach dafür, dass alles funktioniert.”

Mari Moxnes Karlsen
CPTO bei Joulia
Führende Parkraumbetreiber, Energieversorger und Einzelhändler in ganz Europa binden das Laden von Elektrofahrzeugen mit eMabler in ihr Kerngeschäft ein. Das Ergebnis: schnellerer Rollout, automatisierter Betrieb und Wachstum, ohne die Kontrolle über Daten und Schnittstellen abzugeben.
































Sehen Sie, wie Energieversorger, Parkraumbetreiber und Einzelhändler die API-first-Plattform von eMabler nutzen, um das Laden von Elektrofahrzeugen in ihre Kernsysteme einzubinden, ihre Ladepunkte am Netz zu halten und aus dem Laden eine verlässliche, datenbasierte Einnahmequelle zu machen.

Als Aneo Mobility und Elaway zu Joulia fusionierten, wählte das neue Unternehmen eMabler als Ladeplattform für 70.000 Ladepunkte in vier Ländern.

Wie Neste das Laden in seinen Kraftstoffhandel integriert hat und dabei Kundenerlebnis, Datenhoheit sowie Services für Flotten und Fahrende vereint.

Wie der norwegische Parkraumbetreiber Time Park seine gesamte Ladeplattform in nur 14 Tagen zu eMabler migriert hat, ohne Unterbrechung und mit voller operativer Kontrolle ab dem ersten Tag.

Wie Parcandi das Laden von Elektrofahrzeugen über die APIs von eMabler direkt in seine Parking-Web-App eingebettet hat, ohne zusätzliche Komplexität und ohne die Kontrolle über den Betrieb zu verlieren.

Wie ABC ein landesweites Ladenetz mit über 2.700 Ladepunkten auf einer Plattform aufgebaut hat, die das Unternehmen selbst steuert und mit seinem Geschäft weiterentwickelt.

Wie Enico und eMabler Unternehmen helfen, Leistungsentgelte zu senken, Netzinvestitionen zu vermeiden und an Energiemärkten zu verdienen, mit bis zu 1,3 Mio. € Nettoertrag über zehn Jahre.

Wie Klepp Energi in Norwegen das Laden für Eigentümergemeinschaften und öffentliche Flächen einführte, samt Live-DC-Preisanzeige, die kein anderer Anbieter liefern konnte.

Wie Lumme Energia einen vollständig markeneigenen, automatisierten Ladeservice mit Salesforce-Anbindung aufgebaut hat, mit Single Sign-on für die Kundschaft und ohne manuelle Datenarbeit.

Wie Lyse Lading das Laden von Elektrofahrzeugen in ganz Norwegen ausgebaut hat, mit transparenter Abrechnung, Zahlung über Vipps und dynamischem Lastmanagement, angebunden an das vorhandene CRM.

Wie Aimo Park Tausende Ladestationen in Schweden, Norwegen und Finnland auf einer Plattform vereinte und Parken und Laden für Fahrer in einer App zusammenführte.

Energieversorger sollten kein eigenes Abrechnungssystem brauchen, nur um E-Laden anzubieten. So machten eMabler und UtilityCloud daraus eine natürliche Erweiterung bestehender Dienste.

Norwegens größter Anbieter für das Laden von Elektrofahrzeugen für Wohnungseigentümergemeinschaften ist zu eMabler migriert und um 138 % im Jahresvergleich gewachsen. So machte der Plattformwechsel das möglich.
eMabler kommuniziert mit den Ladestationen, verfügt über Selbstheilungsfunktionen und sorgt einfach dafür, dass alles funktioniert.”

Mari Moxnes Karlsen
CPTO bei Joulia
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