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So misst eMabler die Erfolgsquote beim EV-Laden

Wir messen die Erfolgsquote über alle Ladeversuche und alle Ladepunkte eines Netzes hinweg. So sehen Sie, welche Ladepunkte Ihre Quote drücken und um wie viel sie steigt, wenn Sie diese instand setzen.

Neste
Helen
Aimo Park
Joulia
Movel
Lyse
Laddel
Parcandi
Järvisydän
Bender
Dreev
Semel
Silver Atena
Time Park
ABC
Klepp Energi
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Umsatzwirkung der Erfolgsquote

85 % klingt gut, bis Sie ausrechnen, was die übrigen 15 % kosten

Die Verfügbarkeit zeigt Ihnen, ob der Ladepunkt online ist. Die Erfolgsquote zeigt Ihnen, ob der Fahrer nach dem Einstecken auch einen Ladevorgang starten konnte. In einer Studie aus dem Jahr 2025 mit über 100.000 Ladevorgängen meldeten die Ladepunkte eine Verfügbarkeit von 98,7 % bis 99,9 %, doch nur 71 % der Ladeversuche waren erfolgreich. Neue Ladestationen kamen im Schnitt auf 85 %.1

So viel kostet die Lücke zwischen 85 % und 97 % in drei Branchen.

Handel: Der Ladeversuch scheitert, der Kunde fährt weiter

Eine Handelskette mit 4.000 Ladepunkten und 800.000 Ladeversuchen im Monat. Durchschnittlich 10 € pro Ladevorgang.

Die Lücke: 960.000 € jeden Monat. 11,5 Mio. € im Jahr.

Die größeren Kosten entstehen im Geschäft. 44,5 % der E-Auto-Fahrer kaufen während des Ladens etwas ein und geben dabei etwa 35 € aus.2 Fährt die Hälfte der Fahrer, deren Ladeversuch scheitert, woandershin, verliert Händler B zusätzlich jeden Monat 748.000 € Umsatz im Geschäft.

Dann folgen die Fahrer, die nicht zurückkehren, die Ein-Sterne-Bewertungen und die Anrufe bei Ihrem Kundenservice.

Händler AHändler B
Erfolgsquote97 %85 %
Fehlgeschlagene Ladeversuche / Monat24.000120.000
Gefährdeter Ladeumsatz / Monat240.000 €1.200.000 €

Beispiele zur Veranschaulichung. „Gefährdet“ meint den Bruttowert vor Abzug der Fahrer, die es erneut versuchen und erfolgreich laden.

  1. 1 ChargerHelp, 2025 EV Charging Reliability Report, September 2025. Daten aus den USA, über 100.000 Ladevorgänge an 2.400 Ladepunkten.
  2. 2 Hardman, UC Institute of Transportation Studies, Juni 2026. Durchschnittliche Ausgaben von 39,82 $, etwa 35 €.
  3. 3 Verbraucherumfrage 2024 von Eurelectric und Accenture, 12 europäische Länder.
Definition und Formel von eMabler

Die Erfolgsmessung beginnt beim Ladeversuch

Die Definition

eMabler misst die Erfolgsquote als Anteil der Ladeversuche, die zu einem gestarteten Ladevorgang führen, über alle Ladepunkte eines Netzes hinweg.

Die Formel

Erfolgsquote (G) = Σ erfolgreiche Ladeversuche in G ÷ Σ Ladeversuche in G

G ist eine beliebige Gruppe von Anschlüssen: ein Ladepunkt, ein Standort, ein Netz, ein Hardwaremodell, eine Firmware-Version oder ein Hersteller, über einen beliebigen Zeitraum.

Die Erfolgsquote steht und fällt damit, einen echten Ladeversuch zu erkennen, und genau das machen die Daten der Ladepunkte schwer. Ein Ladepunkt meldet, was er tut, als fortlaufende Folge von Signalen. Deshalb kann ein einziges Einstecken viele davon auslösen, und ein defektes Gerät kann sie senden, obwohl gar kein Fahrer da ist.

Die Methode von eMabler erkennt in diesem Rauschen die echten Ladeversuche und zählt jedes Einstecken als genau einen Ladeversuch, ganz gleich, wie viele Signale der Ladepunkt sendet. Dank dieser Genauigkeit können wir jeden Ladepunkt einbeziehen, auch solche, die selten oder nie einen Ladevorgang starten. An genau diesen Ladepunkten werden Fahrer im Stich gelassen, deshalb gehören sie in Ihre Erfolgsquote.

Am Ladepunkt

Was als Ladeversuch zählt

Für die Erfolgsquote gibt es bisher keine einheitliche Definition, und schon eine einzige Entscheidung darüber, was mitgezählt wird, kann den Wert erheblich verändern. Eine Erfolgsquote ist nur dann nützlich, wenn sie auf Parametern beruht, die anhand echter Ladepunktdaten geprüft wurden, wenn sie zeigt, welche Ladepunkte Fahrer im Stich lassen, und Ihnen sagt, wo Sie zuerst ansetzen sollten. Hier sehen Sie deshalb, wie eMabler bei der Berechnung der Erfolgsquote mit dem umgeht, was jeden Tag am Ladepunkt passiert.

  • Mehrere Karten, einmal eingesteckt

    Ein Fahrer probiert mehrere Karten aus, bis eine funktioniert, ohne den Stecker zu ziehen. Das ist ein Ladeversuch, und er zählt als Erfolg.

  • Das Laden startet nicht

    Ein Fahrer steckt ein und fährt wieder weg, weil das Laden nie startet. Das ist ein Ladeversuch, und er zählt als Fehlschlag.

  • Niemand am Ladepunkt

    Ein defekter Ladepunkt sendet Signale, die kein Fahrer auslösen könnte. Keines dieser Signale ist ein Ladeversuch, deshalb fließt dieses Rauschen nicht in Ihre Erfolgsquote ein.

  • Ein stummer Ladepunkt

    Manche Ladepunkte melden nichts, bis sich ein Fahrer autorisiert. Startet dort das Laden, beginnt der Ladeversuch mit dem Ladevorgang selbst, sodass der Besuch trotzdem zählt.

Eine Erfolgsquote ist nur dann nützlich, wenn sie wie eine Landkarte funktioniert und zeigt, welche Ladepunkte Fahrer im Stich lassen und wo Sie zuerst ansetzen sollten. Die Erfolgsquote von eMabler beruht auf Regeln, die anhand echter Ladepunktdaten geprüft wurden, sodass Sie sich auf diese Landkarte verlassen können.”
Ville Parviainen
Ville Parviainen
CTO und Mitgründer, eMabler
Das Ergebnis

Was als erfolgreicher Ladeversuch zählt

Ein Ladeversuch ist erfolgreich, wenn dabei ein Ladevorgang startet. Der Datensatz des Ladevorgangs dient als Nachweis, deshalb lässt sich jeder Erfolg nachvollziehen und abrechnen.

Ein erfasster Ladevorgang

Der Ladepunkt startet einen Ladevorgang, und die Plattform erfasst ihn. Meldet ein Ladepunkt, dass er lädt, ohne einen Ladevorgang zu registrieren, zählt das als Fehlschlag.

Kein Zeitlimit

Steckt ein Fahrer ein und startet das Laden erst Minuten später per App, ist der Ladeversuch trotzdem erfolgreich.

Jeder Start zählt gleich

Für Karten, Apps, Roaming und Ladepunkte, die beim Einstecken starten, gelten dieselben Regeln.

Gezählt beim Start

Ein Ladeversuch zählt als Erfolg, sobald sein Ladevorgang startet, ohne dass abgewartet wird, bis der Fahrer den Stecker zieht.

Pausen bleiben Teil des Ladeversuchs

Unterbricht das Fahrzeug oder der Ladepunkt das Laden, läuft der Ladeversuch weiter, sodass eine Pause nicht zulasten Ihrer Quote geht.

Ladevorgänge über Nacht

Ein Ladevorgang, der über Nacht läuft, zählt als Erfolg für den Tag, an dem der Fahrer eingesteckt hat. So bleibt jede Tagesquote korrekt.

Praxisbeispiel

So berechnen Sie die Erfolgsquote

Teilen Sie die Ladeversuche, die zu einem gestarteten Ladevorgang geführt haben, durch alle Ladeversuche. Die Rechnung selbst ist der einfache Teil. Das Ergebnis ist nur so verlässlich wie die Zählung der Ladeversuche dahinter: Zuerst müssen Sie festlegen, was als Ladeversuch zählt, und dann jeden einzelnen über die fortlaufenden Signale eines Ladepunkts hinweg verfolgen. Die Berechnung von eMabler leistet beides allein mit den Daten, die jeder OCPP-Ladepunkt ohnehin an seine Ladeplattform sendet, und funktioniert deshalb auf jeder OCPP-Hardware.

Beispiel mit fiktiven Zahlen
Ladepunkt A
10.000 Ladeversuche9.300 mit Ladevorgang93 %
Ladepunkt B
10.000 Ladeversuche6.400 mit Ladevorgang64 %
Beide Ladepunkte
20.000 Ladeversuche15.700 mit Ladevorgang78,5 %

Beide Ladepunkte haben gleich viele Ladeversuche, deshalb liegt die Gesamtquote genau in der Mitte zwischen den beiden. Würde ein Ladepunkt stärker genutzt, läge die Gesamtquote näher an seiner Quote, denn jeder Ladeversuch zählt gleich viel.

Erfolgsquoten vergleichen

Worauf Sie bei einer Erfolgsquote achten sollten

Anbieter definieren Ladeversuche und Erfolge noch immer unterschiedlich. Zwei Netze mit demselben Wert können Fahrern deshalb ein sehr unterschiedliches Ladeerlebnis bieten. Bevor Sie eine Erfolgsquote vergleichen oder danach handeln, prüfen Sie, wie sie zustande kommt.

Die Erfolgsquote von eMabler erfüllt jeden dieser Prüfpunkte.

  • Sie beginnt beim Einstecken

    Meldet der Ladepunkt das Einstecken, zählt ein Besuch, bei dem das Laden nie startet, als Fehlschlag.

  • Sie bezieht jeden Ladepunkt ein

    Signale, die kein Fahrer auslösen könnte, werden zuerst herausgefiltert. So muss kein Ladepunkt ausgeschlossen werden, damit der Wert stabil bleibt.

  • Sie verweist auf Ladepunkt und Fehlerkategorie

    Jeder fehlgeschlagene Ladeversuch ist mit seinem Ladepunkt und seiner Fehlerkategorie verknüpft, sodass Sie wissen, wo Sie ansetzen sollten.

  • Sie bestätigt den Ladevorgang

    Ein Erfolg setzt einen erfassten Ladevorgang voraus. Ein Status, der nur nach Laden aussieht, zählt nicht.

  • Sie folgt überall denselben Regeln

    Für jedes Netz, jeden Hersteller und jeden Monat gelten dieselben Regeln, sodass die Werte vergleichbar bleiben.

Wenn Sie jeden Ladeversuch an jedem Ladepunkt zählen, sehen Sie, wie viel vom Erlebnis der Fahrer an einer kleinen Zahl von Geräten hängt. Ist das der Fall, sollten Sie genau diese Geräte zuerst in Ordnung bringen.”
Ville Parviainen
Ville Parviainen
CTO und Mitgründer, eMabler
Fehlerkategorien

Wie Ladeversuche scheitern

Jeder fehlgeschlagene Ladeversuch fällt in genau eine Fehlerkategorie, und jede Kategorie verweist auf eine andere Stelle, an der Sie zuerst nachsehen sollten. So wird aus einer niedrigen Erfolgsquote eine Liste von Stellen, die Sie prüfen können.

Stecker schnell wieder gezogen

Prüfen Sie zuerst die Kartenleser, den Ablauf in der App und die Beschilderung am Standort.

Stecker nach kurzer Wartezeit gezogen

Prüfen Sie zuerst den Ablauf der Autorisierung per Karte, App oder Roaming.

Stecker nach langer Wartezeit gezogen

Prüfen Sie zuerst das Lastmanagement, die Zeitsteuerung und die Reaktion des Backends.

Störung am Ladepunkt

Prüfen Sie zuerst Hardware und Firmware des Ladepunkts.

Strom ohne Ladevorgang

Prüfen Sie zuerst die Konfiguration des Ladepunkts. Die Abrechnung ist betroffen.

Die Managed Services von eMabler nehmen Ihrem Team den täglichen Betrieb Ihres Ladenetzes ab.

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Erfolgsquoten verbessern

Finden Sie die Ladepunkte, die Ihre Quote drücken

Sie sehen Ihre Erfolgsquote für das gesamte Netz und für jeden einzelnen Ladepunkt. Zusammen betrachtet zeigen beide, woher Ihre fehlgeschlagenen Ladeversuche kommen und um wie viel Ihre Quote steigt, wenn Sie die Probleme an den betroffenen Ladepunkten beheben. Daran erkennen Sie, ob Sie einige Geräte instand setzen oder das gesamte Netz in den Blick nehmen sollten.

Dieselbe Ansicht zeigt, wie Hardware im Feld abschneidet, denn Ladepunkte, die identisch aussehen, können sich sehr unterschiedlich verhalten, sobald Fahrer sie nutzen.

Einige Geräte instand setzen

Verursachen einige wenige Ladepunkte die meisten Ihrer fehlgeschlagenen Ladeversuche, beginnen Sie bei ihnen. Eine Handvoll Geräte instand zu setzen, ist der schnellste Weg zu einer höheren Quote.

Das gesamte Netz in den Blick nehmen

Verteilen sich die Fehlschläge über den gesamten Bestand, liegt die Ursache meist außerhalb der einzelnen Ladepunkte. Ein solches Muster erfordert eine tiefere Analyse.

Data Insights

Verfolgen Sie Ihre Erfolgsquote in Data Insights

In Data Insights von eMabler sehen Sie Ihre Erfolgsquote für das gesamte Netz, Standort für Standort und Ladepunkt für Ladepunkt, neben der Verfügbarkeit der Anschlüsse, der Auslastung, dem Energieverbrauch und wiederkehrenden Fehlern. So erkennen Sie Tag für Tag, woher Ihre fehlgeschlagenen Ladeversuche kommen, ohne Exporte und ohne auf einen Monatsbericht zu warten.

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DashboardQuick overview of your organisation’s current performanceChargers online1744 of 178 chargers offlineCharger errors3Last 24 hours↓ 2Sessions412Last 24 hours↑ 38Energy consumption7.4 MWhLast 24 hours↑ 0.6 MWhSockets361Right nowSOCKETS BY STATUSAvailable22061 %Charging10830 %Finishing185 %Unavailable82 %Offline72 %Success rateData Insights99.2 %Last 7 days↑ 1.2 ptsBest site100.0 %Worst site50.0 %WedThuFriSatSunMonTueUtilization rateData Insights17.2 %Last 7 days↑ 3.1 ptsBest site18.9 %Worst site0.0 %WedThuFriSatSunMonTueSites mapAvailableChargingUnavailableErrorOffline53 sites
Das Versprechen von eMabler ist EV-Laden, das einfach funktioniert, und unsere Mission ist es, das Laden für die Fahrer von Elektrofahrzeugen unsichtbar zu machen. Mit der Erfolgsquote machen wir beides wahr.”
Juha Stenberg
Juha Stenberg
CEO und Mitgründer, eMabler
Die eMabler Awards

Die Erfolgsquote bestimmt die Gewinner

Einmal im Jahr zeichnen die eMabler Awards die zuverlässigsten Ladepunktbetreiber und Hardwarehersteller aus, gemessen an der Erfolgsquote auf der eMabler-Plattform. Die Preisverleihung findet am 26. November 2026 statt.

Preisverleihung 2026 miterleben
FAQ

Häufige Fragen zur Erfolgsquote beim EV-Laden

Was ist die Erfolgsquote beim EV-Laden?

Die Erfolgsquote ist der Anteil der Ladeversuche, die zu einem gestarteten Ladevorgang führen. eMabler misst sie über alle Ladepunkte eines Netzes hinweg. So zeigt sie, ob bei Fahrern, die einstecken, tatsächlich ein Ladevorgang startet.

Worin unterscheidet sich die Erfolgsquote von der Verfügbarkeit?

Die Verfügbarkeit zeigt Ihnen, ob ein Ladepunkt online war. Die Erfolgsquote zeigt Ihnen, ob ein Fahrer nach dem Einstecken auch laden konnte. Beide Werte können ein unterschiedliches Bild ergeben, denn ein Ladepunkt kann den ganzen Tag online sein und trotzdem die Fahrer im Stich lassen, die ihn nutzen.

Wie berechnet eMabler die Erfolgsquote?

eMabler teilt die Ladeversuche, die zu einem gestarteten Ladevorgang geführt haben, durch alle Ladeversuche. Für einen Standort, ein Netz oder ein Hardwaremodell addiert eMabler zuerst die Ladeversuche und Erfolge aller Ladepunkte der Gruppe und teilt erst dann, sodass jeder Ladeversuch gleich viel zählt. Die Berechnung nutzt nur die Daten, die jeder OCPP-Ladepunkt ohnehin an seine Ladeplattform sendet.

Welche Ladepunkte bezieht die Erfolgsquote von eMabler ein?

Jeden Ladepunkt im Netz, auch solche, die selten oder nie einen Ladevorgang starten. An genau diesen Ladepunkten werden Fahrer im Stich gelassen, deshalb gehören sie in die Quote.

Was zählt als Ladeversuch?

Jedes Einstecken durch einen Fahrer ist genau ein Ladeversuch. Er wird einmal gezählt, ganz gleich, wie viele Signale der Ladepunkt sendet, und Signale, die kein Fahrer auslösen könnte, fließen nicht in die Quote ein.

Was zählt als erfolgreicher Ladeversuch?

Ein Ladeversuch ist erfolgreich, wenn dabei ein Ladevorgang startet und die Plattform ihn erfasst. Meldet ein Ladepunkt, dass er lädt, ohne einen Ladevorgang zu registrieren, zählt das als Fehlschlag.

Warum scheitern Ladeversuche?

Jeder fehlgeschlagene Ladeversuch fällt in genau eine Fehlerkategorie: Der Fahrer zieht den Stecker schnell wieder, nach kurzer oder nach langer Wartezeit, der Ladepunkt meldet eine Störung, oder er meldet, dass er lädt, ohne einen Ladevorgang zu registrieren. Jede Kategorie verweist auf eine andere Stelle, an der Sie zuerst nachsehen sollten.

Wie können Betreiber ihre Erfolgsquote steigern?

Beginnen Sie bei den Ladepunkten, die Ihre Quote drücken. Verursachen einige wenige Geräte die meisten fehlgeschlagenen Ladeversuche, heben Sie Ihre Quote am schnellsten, indem Sie genau diese Geräte instand setzen. Verteilen sich die Fehlschläge über das gesamte Netz, liegt die Ursache meist außerhalb der einzelnen Ladepunkte und erfordert eine tiefere Analyse. Die Managed Services von eMabler helfen bei beidem: Wiederkehrende Störungen werden erkannt und behoben, bevor ein Fahrer etwas bemerkt, und ihr Team geht die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen durch.

Wo kann ich meine Erfolgsquote verfolgen?

In Data Insights von eMabler, für das gesamte Netz, Standort für Standort und Ladepunkt für Ladepunkt.

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