Wie eMabler und UtilityCloud Energieunternehmen den Einstieg ins E-Laden erleichtern
Stellen Sie sich vor, Sie sind Energieversorger und brauchen ein völlig neues Abrechnungssystem, nur um E-Laden anzubieten. Klingt überflüssig, oder?
Schließlich ist eine Ladestation nur eine weitere Art von Stromanschluss, mit Zähler und Anbindung. Wäre es nicht naheliegend, Ihre bestehende Plattform in diese neue, aber sehr ähnliche Wertschöpfungskette einzubinden, in der Sie ohnehin schon tätig sind?
Natürlich wäre es das. Und genau darum geht es bei der Partnerschaft zwischen eMabler und UtilityCloud.
Seit dem Start 2019 ist UtilityCloud ein wichtiger Akteur im nordischen Energiemarkt geworden und hilft Energieversorgern, Betrieb, Abrechnung und Kundenverwaltung zu straffen. Durch die Partnerschaft mit eMabler macht UtilityCloud das E-Laden nun zu einer natürlichen Erweiterung der Energiedienste, ohne eigene Systeme oder komplexe Anbindungen.
Die Herausforderung: ins E-Laden einsteigen ohne Komplexität
Für Energieversorger war es bisher teuer und aufwendig, E-Laden zu ergänzen. Statt das Laden in ihre bestehenden Energiedienste einzubinden, mussten sie völlig neue Abrechnungssysteme und getrennte Abläufe einführen, was zu Ineffizienz, höheren Kosten und Einstiegshürden führte. Dabei ist eine Ladestation letztlich nur ein weiterer gemessener Energiedienst. Sie sollte so einfach anzubinden sein wie jeder andere Stromanschluss.
Reibungslose Anbindung für Energieversorger
Durch die Partnerschaft von eMabler und UtilityCloud können Energieversorger E-Laden nun als natürliche Erweiterung ihrer Energiedienste anbieten, ohne zusätzlichen Aufwand.

Statt ein neues, eigenständiges System zu bauen, können Kunden von UtilityCloud:
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E-Laden innerhalb bestehender Abläufe steuern und Prozesse vertraut und effizient halten.
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Abrechnung, Kundenanlage und Ladedaten automatisieren, sodass alles reibungslos in derselben Plattform läuft.
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Den Betrieb mühelos ausbauen und ins E-Laden wachsen, ohne zusätzliche Komplexität.
Während eMabler die Ladestationen steuert und UtilityCloud Kundenbeziehungen und Abrechnung übernimmt, erhalten Energieversorger einen gestrafften, gut vorbereiteten Aufbau.
„Durch die Partnerschaft mit eMabler kann jeder Energieversorger, der auf der Plattform von UtilityCloud arbeitet, seinen Endkunden E-Mobilitätsdienste ab Werk anbieten." - Erik Wangen, Mitgründer und CCO von UtilityCloud
Warum diese Partnerschaft zählt
Diese Zusammenarbeit vereinfacht das E-Laden für Energieversorger und macht es zu einem natürlichen Teil ihres Angebots. Statt sich durch getrennte Systeme zu arbeiten, stellen Betriebe ihr Geschäft auf Dauer ein, indem sie E-Laden neben den klassischen Energiediensten einbinden, für langfristiges Wachstum und Effizienz.
Indem sie diese Hürden beseitigt, sichert die Partnerschaft von eMabler und UtilityCloud ein Modell, das mit dem Markt mitwächst. Energieunternehmen erweitern ihr Angebot und bieten der Kundschaft zugleich ein einheitliches Erlebnis für Strom und E-Laden.
E-Laden ohne Hürden
Mit eMabler und UtilityCloud steigen Energieversorger ohne Brüche ins E-Laden ein. Durch diese Partnerschaft gewinnen sie einen Vorsprung im Wettbewerb. Indem sie E-Laden in ihre bestehenden Dienste einbinden, steigern sie die Kundenbindung, erschließen neue Erlösquellen und bleiben in einem sich rasch wandelnden Energiemarkt vorn.